Worum es in Black Mesa geht
Black Mesa ist das Original von Half-Life, als wäre es im 21. Jahrhundert mit moderner Grafik und aktualisierter Mechanik erstellt worden. Dieses Remake des klassischen Spiels wurde von einer Gruppe von Enthusiasten entworfen, von Valve genehmigt und acht Jahre lang an der Entwicklung gearbeitet. Der Name Black Mesa bezieht sich auf die geheime Forschungseinrichtung, in der das Spiel spielt. Der Spieler übernimmt die Rolle von Gordon Freeman, einem Wissenschaftler, der mitten in einem fehlgeschlagenen Experiment steckt. Eine Anomalie bricht aus und Horden von Monstern dringen in Black Mesa ein.
Während es sich bei Black Mesa und Half-Life im Grunde um das gleiche Spiel handelt, gibt es neben der verbesserten Grafik viele subtile Änderungen. Die Munitionsmenge hat sich geändert, ebenso wie die Reihenfolge, in der die Waffen im Spiel erscheinen. Die ikonische Brechstange wird an einem anderen Ort gefunden. Es gibt auch neue Optionen wie das Vergrößern und Verkleinern und das Neuprogrammieren von Geschütztürmen. Einige Level wurden verkürzt und einige Monster wurden stärker. NPCs sind intelligenter geworden und führen bestimmte Aktionen aus, um Gordon zu helfen. Auch die Gestaltung der Charaktere wurde vielfältiger und endlich tauchten auch Frauen im Spiel auf. Black Mesa führte außerdem ein Erfolgssystem und einen Mehrspielermodus ein.
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